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Gemeinde Sieversdorf-Hohenofen

Sieversdorf

Erfahren Sie hier Angaben zu unserer Gemeinde, sowie weitere Fakten, die im Zusammenhang mit den Orten Sieversdorf oder Hohenofen stehen.

 

Gemeinde

Sieversdorf-Hohenofen

Gemeindeteile

Sieversdorf, eigenständige Gemeinde bis 1997

Hohenofen, eigenständige Gemeinde bis 1997

Amt

Neustadt (Dosse) mit Sitz in Neustadt (Dosse)
Kreis Ostprignitz Ruppin (OPR) mit der Kreisstadt Neuruppin

Bundesland

Brandenburg mit der Landeshauptstadt Potsdam
Gemeindeschlüssel 12 0 68 409
Telefon-Vorwahl 033970
Postleitzahl 16845
Kfz-Kennzeichen OPR (vorher KY), wieder möglich KY, NP, WK
Geografische Lage

52°  49’  11,61”  N

12°  23’  46,29”  O

Höhenlage

28 m ü. NN
Fläche 19.833.226 qm
Einwohner 706 (31.12.2015)
Wappen Das Wappen zeigt im roten Schild die barocke Kirche von Sieversdorf und im oberen Teil der Flanke ein Lindenblatt.

Es steht für die örtlichen Gegebenheiten  und erinnert an den Kolonisator names Siegfried. Das Wappen besteht seit 2006

Flagge

Die Flagge ist in den Farben rot weiß und trägt in der Mitte das Wappen

Bürgermeister

Herr Hermann Haacke
Partnerschaften Seit 1991 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Adelheidsdorf. Der Ort gelegen zwischen Hannover und Celle ist Verwaltungsbestandteil der Samtgemeinde Wathlingen.
Weitere Orte Sieversdorf

Sieversdorf in Jacobsdorf im Landkreis Oder-Spree

Sieversdorf in Pohnsdorf  im Kreis Plön

Sieversdorf in Malente im Kreis Ostholstein

 

[Wichtige geschichtliche Ereignisse]


Aktuelle Meldungen

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Sieversdorf-Hohenofener Einrichtungen

(29.11.2016)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Sieversdorf-Hohenofen vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Sieversdorf-Hohenofener Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Sieversdorf-Hohenofen kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

 

 

 

 

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Sieversdorf-Hohenofener Einrichtungen

Staatssekretär für Erhalt der Papierfabrik

(08.08.2016)

Der Staatssekretär im Brandenburgischen Kulturministerium, Martin Gorholt, hat sich gestern innerhalb eines Benefizkonzertes für den Erhalt der ehemaligen Papierfabrik Hohenofen ausgesprochen. Die Papierfabrik sei ein einmaliges und umfangreiches technisches Denkmal, sagte Gorholt, der Gast des Benefizkonzertes war. Er lobte das Gebäudenesemble als "eindrucksvolles Zeugnis der Industrialisierung". In Hohenofen wurde  von 1838 bis 1990 fast ununterbrochen Papier produziert. Gestern fand in der ehemaligen Fabrik ein von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Deutschlandfunk organisiertes Benefizkonzert innerhalb der Reihe "Grundton-D" statt, dessen Erlös direkt in den Erhalt des Gebäudes fließt. Das Kulturministerium hatte 2015 die Sanierung des Daches des Packsaals mit 15000 Euro gefördert. (Wortlaut frei nach Veröffentlichung in der MAZ Kyritzer Tageblatt vom 8.8.2016)

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Biber verursacht Straßensperrung

(14.07.2016)

Der Verbindungsweg von Sieversdorf nach Goldbeck musste nun wegen der immer größer gewordenen Biberpopulation und ihrer eifrigen Bautätigkeit völlig gesperrt werden. Kurz vor Goldbeck verläuft unmittelbar neben dem befestigten Weg auf einer Länge von ca. 1 km ein Graben. Seit Jahren haben sich hier Biber häuslich eingerichtet, indem sie den Damm neben dem Graben, auf dem die Straße verläuft für ihre Behausungen aushöhlen. Mittlerweile ist dies auch auf der gepflasterten Straße festszustellen, denn nach und nach entstehen Untiefen, die das Pflaster verschwinden lassen. Dies stellt eine Gefahr für den Anreinerverkehr dar. Eine gefahrlose Benutzung für die Öffentlichkeit kann daher nicht mehr garantiert werden, so dass es nun zu der Straßensperrung kam.

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Rast- und Begegnungsplatz in Hohenofen eröffnet

(19.05.2016)

Auf Initiative Hohenofener Bürger und finanzieller Unterstützung durch die Kirchgemeinde Sieversdorf und Hohenofen und der Gemeinde Sieversdorf-Hohenofen entstand direkt an der B102 in der Mitte von Hohenofen ein Platz mit rustikaler Sitzgruppe. Er soll vorbeikommenden Touristen als Rastplatz und für die Bürger als Begegnungsplatz dienen. Durch den Pfarrer Herrn Hake und den Bürgermeister Herrn Haacke erfolge in würdiger Form die Eröffnung. Dazu fanden sich zahlreiche Bürger aus Hohenofen und Sieversdorf ein.

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Grundsatzbeschluss für Bürger- und Vereinshaus

(10.12.2015)

Für das Bürger- und Vereinshaus wurde seit geraumer Zeit nach einem neuen Nutzungskonzept gesucht. Auf der Gemeindevertretersitzung am 9.12.2015 konnte nun einstimmig ein diesbezüglicher Grundsatzbeschluss gefasst werden. Er sieht vor das gesamte Objekt für eine Seniorenwohngemeinschaft einschließlich Tagespflege zu ertüchtigen. Dazu sind in gewissem Umfang auch Umbaumaßnahmen nötig. Das Gebäude soll dann von einem entsprechenden Betreiber angemietet werden. Die Gemeindevertretung beschloss die voraussichtlichen Kosten für die Planung in den Haushalt 2016 aufzunehmen. Ferner ist durch das Amt  ein Maßnahmeplan zu erarbeiteen, der eine zügige Planung auf den Weg bringt, die dann die Voraussetzung für die Baugenehmigung sowie einer etwaigen Förderung bildet.

Foto zu Meldung: Grundsatzbeschluss für Bürger- und Vereinshaus