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Betonbrücke Michaelisbruch

10.11.2020

Baubeginn geplant:       Sommer 2021

Dauer:                            bis Dezember 2021

Zuwendung des Landes Brandenburg gem. Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER in Höhe von 53.215,28 €.

Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gem. GAK-Rahmenplan

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ein wesentliches Element der Nationalen Strategie für die Entwicklung ländlicher Räume.

Die GAK ist das wichtigste nationale Förderinstrument für eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete und wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft, den Küstenschutz sowie vitale ländliche Räume. Sie enthält eine breite Palette von Agrarstruktur- und Infrastrukturmaßnahmen und deckt damit in weiten Teilen den Anwendungsbereich der ELER-Verordnung ab.

Die Zuwendung dieses Vorhabens setzt sich aus Bundes- und Landesmitteln zusammen.

http://www.eler.brandenburg.de

eler

Lt. Brückenprüfung aus dem Jahr 2014 ist es dringend notwendig die Brücke zu sanieren. Die Längsträger der Brücke weisen Korrosionsschäden auf. An den Kopfbalken des Mittellagers liegt die angerostete Bewehrung durch Betonabbrüche frei. Die Widerlager weisen ebenfalls Rostschäden auf ebenso wie die als Uferbefestigung eingesetzte Spundwand. Das sich sammelnde Regenwasser am Fahrbahnrand kann wegen fehlendem Gefälle nicht ablaufen und sickert durch den Überbau. Die größten Schäden gibt es an den Widerlagern. Hier würde ein Anstrich mit Rostschutz nur die fortschreitende Korrosion verlangsamen aber nicht aufhalten.

Betonbrücke Michaelisbruch

Momentan ist die Brücke in die Brückenklasse 16/16 eingestuft. Das bedeutet, dass die landwirtschaftlichen Fahrzeuge diese Brücke nicht benutzen dürfen und deshalb große Umwege fahren müssen. Nach der Sanierung und durch die Einschränkung auf eine Fahrspur mittels Schrammborde kann die Brücke in die Brückenklasse 30/30 nach DIN 1072 eingestuft werden. Somit kann die Brücke wieder für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden, da eine Begegnung von zwei schweren Fahrzeugen damit ausgeschlossen ist.