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Dreetz

Vorschaubild

Homepage: www.gemeinde-dreetz.de Gemeinde Dreetz
Homepage: www.arboretum-dreetz.de Arboretum "Lüttgen Dreetz"
Homepage: www.bartschendorf.de Gemeindeteil Bartschendorf

Pavillion Arboretum

Einwohnerzahl: 1157 (Stand: 31.12.2015)

Fläche: 64.426.976 m²

 

Bürgermeister: Bernd Schindler Friedensstraße 49  16845 Dreetz

 

Sprechzeiten: 1. Mittwoch Dreetz im Gemeindezentrum
3. Mittwoch Giesenhorst
jeweils von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Dreetz ist ein relativ großer Ort, welcher sich entlang des Rhinluchs erstrckt. Aufgrund der landschaftlichen Schönheit des Rhinluchs mit dem Dreetzer See wurde 1980 ein Naturschutzverein geründet. Im Wald befindet sich eine schöne Sportanlage, die auch für Feierlichkeiten genutz werden kann.Dreetz selbst hat die Siedlungsform eines Sackgassendorfes.

Zur Gemeinde Dreetz gehören die Ortsteile:
- Giesenhorst
- Bartschendorf und
- Michaelisbruch

Giesenhorst
Giesendorf gehört zu den zahlreichen Luchgemeinden, die im 18. Jahrhundert als Kolonistendörfer angelegt wurden. 1774 wurden auf der damals noch als ,,Auf dem Gierschlag' bezeichneten Fläche 16 holländer als Milchviehbauern und 14 fränkische Kolonisten als Hopfengärtner angesiedelt. Hopfen gedieh allerdings nicht in dieser Gegend und verschwand daher bald. Seit 1775 heisst das Dorf ,,Giesenhorst'. Der Name wurde angelegt vom Familienamen Giese, einem der ersten Siedler, sowie ,,Horst' = Erhebung. Die Gehöfte sind in Rhinnähe locker verstreut. In neuerer Zeit sind etliche Großstädter zugezogen, welche die Gehöfte vor allem als Zweitwohnung nutzen. 1950 wurde die ebenfalls 1775 gegründete Kolonie Siegrothsbruch mit dem Gemeindeteil Blumenau eingemeindet.

Michaelisbruch
1775 erfolgte die Gründung des Ortes. Benannt wurde das Dorf nach dem Geheimen Rat Michaelis, den Friedrich II. während seiner Reise durch das Luch ausdrücklich erwähnte.

 

Bartschendorf

Kirche Bartschendorf


Aktuelle Meldungen

Betonbrücke Michaelisbruch

(10.11.2020)

Baubeginn geplant:       Sommer 2021

Dauer:                            bis Dezember 2021

Zuwendung des Landes Brandenburg gem. Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER in Höhe von 53.215,28 €.

Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gem. GAK-Rahmenplan

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ein wesentliches Element der Nationalen Strategie für die Entwicklung ländlicher Räume.

Die GAK ist das wichtigste nationale Förderinstrument für eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete und wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft, den Küstenschutz sowie vitale ländliche Räume. Sie enthält eine breite Palette von Agrarstruktur- und Infrastrukturmaßnahmen und deckt damit in weiten Teilen den Anwendungsbereich der ELER-Verordnung ab.

Die Zuwendung dieses Vorhabens setzt sich aus Bundes- und Landesmitteln zusammen.

http://www.eler.brandenburg.de

eler

Lt. Brückenprüfung aus dem Jahr 2014 ist es dringend notwendig die Brücke zu sanieren. Die Längsträger der Brücke weisen Korrosionsschäden auf. An den Kopfbalken des Mittellagers liegt die angerostete Bewehrung durch Betonabbrüche frei. Die Widerlager weisen ebenfalls Rostschäden auf ebenso wie die als Uferbefestigung eingesetzte Spundwand. Das sich sammelnde Regenwasser am Fahrbahnrand kann wegen fehlendem Gefälle nicht ablaufen und sickert durch den Überbau. Die größten Schäden gibt es an den Widerlagern. Hier würde ein Anstrich mit Rostschutz nur die fortschreitende Korrosion verlangsamen aber nicht aufhalten.

Betonbrücke Michaelisbruch

Momentan ist die Brücke in die Brückenklasse 16/16 eingestuft. Das bedeutet, dass die landwirtschaftlichen Fahrzeuge diese Brücke nicht benutzen dürfen und deshalb große Umwege fahren müssen. Nach der Sanierung und durch die Einschränkung auf eine Fahrspur mittels Schrammborde kann die Brücke in die Brückenklasse 30/30 nach DIN 1072 eingestuft werden. Somit kann die Brücke wieder für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden, da eine Begegnung von zwei schweren Fahrzeugen damit ausgeschlossen ist.

Straße nach Michaelisbruch

(10.11.2020)

Baubeginn geplant:       März 2021

Dauer:                           bis Dezember 2021

Zuwendung des Landes Brandenburg gem. Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER in Höhe von 303.928,35 €

Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gem. GAK-Rahmenplan

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ein wesentliches Element der Nationalen Strategie für die Entwicklung ländlicher Räume.

Die GAK ist das wichtigste nationale Förderinstrument für eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete und wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft, den Küstenschutz sowie vitale ländliche Räume. Sie enthält eine breite Palette von Agrarstruktur- und Infrastrukturmaßnahmen und deckt damit in weiten Teilen den Anwendungsbereich der ELER-Verordnung ab.

Die Zuwendung dieses Vorhabens setzt sich aus Bundes- und Landesmitteln zusammen.

http://www.eler.brandenburg.de

eler

Die Straße Michaelisbruch bis L141 entstand im 2. Weltkrieg im Zuge der Bauarbeiten für die im Dreetzer Wald errichtete Munitionsfabrik. Die Straße wurde als Ortbetonfahrbahn in einer Breite von 5,50m errichtet. Die Betondecke hat eine Stärke von 20 cm und wurde auf Kies sowie dem anstehenden Sandboden gegründet.

Straße nach Michaelisbruch

Diese Straßenbereiche sind in einem schlechten Zustand und wurden z. T. mit Asphalt, Beton und Schotter repariert. Einige Betonplatten sind gebrochen und aufgeworfen, so dass weitere Gefahrenstellen entstanden sind. Teile der Strecke an der Zufahrt nach Michaelisbruch wurden in den 80er Jahren mit Betonspurbahnplatten ersetzt, welche in sehr schlechtem Zustand sind. Z.T. ist die Armierung freiliegend. Die direkten Seitenbereiche z.T. höher als die Fahrbahn, was dazu führt, dass das Bankett überwiegend fehlt bzw. nicht funktioniert. Einzelbäume stehen am direkten Straßenrand und stellen eine Gefahr dar. Auch die Fahrbahnentwässerung ist aufgrund des anstehenden Geländes nur ungenügend möglich. Der Betonstraßenkörper soll auf dem ersten Teilstück an der L141 weitgehend erhalten und mit Asphalt überdeckt werden. Deshalb soll die Ausbaubreite nur 3,50m betragen. Die „Restbreite“ der alten Betonstraße dient als Unterbau für das Bankett. Ausweichstellen mit einer Länge von 50m und einer dort gegebenen Straßenbreite von 5,50m werden vorgesehen. Dies ist hier möglich, da geeignete Stellen der Trasse genutzt werden können, ohne dass Fällungen notwendig sind. Weiterhin liegt ein Teilstück der Straße nicht auf gemeindeeigenem Grund, so dass eine Teilverlegung stattfinden soll. Gleichzeitig wird das mit Beton ausgebaute Teilstück auf dem Fremdgrundstück zurückgebaut. Es erfolgt eine entsprechende Abstimmung mit dem Flurstückseigentümer (Landesforst Bbg). Dafür wird der Teil der Strecke bis Michaelisbruch mit einer Ortbetonspurbahn und Ausweichstellen hergestellt. Der Unterbau der jetzigen Plattenstraße wird genutzt.

 

Triftstraße Dreetz

(15.07.2020)

Herstellen einer Wendeschleife, Ausbessern des vorhandenen Natursteinpflasters und Errichtung eines Gehweges auf der 248 m langen Triftstraße                                    

Baubeginn:        März 2020    bis Juli 2020                    

Bauabnahme: 13.07.2020                                        

Dauer:                  ca. 8 Monate

Zuwendung des Landes Brandenburg gem. Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER

Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gem. GAK-Rahmenplan

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ein wesentliches Element der Nationalen Strategie für die Entwicklung ländlicher Räume.

Die GAK ist das wichtigste nationale Förderinstrument für eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete und wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft, den Küstenschutz sowie vitale ländliche Räume. Sie enthält eine breite Palette von Agrarstruktur- und Infrastrukturmaßnahmen und deckt damit in weiten Teilen den Anwendungsbereich der ELER-Verordnung ab.

Die Zuwendung dieses Vorhabens setzt sich aus Bundes- und Landesmitteln zusammen.

http://www.eler.brandenburg.de

Flagge

Triftstraße

18.11.2019   

13.07.2020

13.07.2020

Die Triftstraße dient sowohl dem Anliegerverkehr als auch der Landwirtschaft als eine wichtige Zufahrt zur Dreetzer Feldmark. Die Straße ist mit Granitgroßpflaster befestigt und besitzt derzeit keinen Gehweg. Im Laufe der Jahre wurde die Straße durch Bauarbeiten für diverse Medien immer wieder unterörtert oder aufgerissen. Durch die schwere und breite Technik der Landwirtschaft kam es zu entsprechenden Schäden am Pflasterbild und an den Seitenflächen, da das Straßenbankett nur aus Sand besteht.

Die Triftstraße wird an ihren reparaturbedürftigen Stellen ausgebessert. Des Weiteren wird ein  Gehweg auf der linken Seite  gebaut. Dieser 1,20 m breite Gehweg wird mit Betonsteinpflaster angelegt, der durch einen schotterbefestigten Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt ist.  Die Zugänge neben dem Gehweg zu den Anliegern werden nicht befestigt, da hier z. T. Befestigungen vorhanden sind. Am Fahrbahnende wird ein Wendehammer wird mit Betonstein (Sickerpflaster) errichtet.